Nahezu unerschöpfliche Gasreserven in deutschem Bundestag entdeckt
Wichtig ist, was hinten rauskommt.
Berlin (vqr). Der deutsche Bundestag, bekannt für die Emission heißer, sozial-klimaschädlicher Luft, birgt nach einer Studie der deutschen Energiebehörde weit brauchbarere Ressourcen, als bisher vermutet und könnte die Debatte um das umstrittene Fracking der Vergangenheit angehören lassen. Laut Bericht stellen die bis dato ungenutzten Gasreserven der Abgeordneten eine nachhaltige Energiequelle dar.
Die Erschließung, Förderung und Nutzbarmachung der Gasquellen wäre entgegen bisheriger Erschließungsmethoden recht kostengünstig, der Rohstoff auf der Grundlage einer zeitnahen Ernährungsumstellung gar unerschöpflich und sofort verfügbar. Ein weiterer Vorteil sei die problemlose Übertragung der Technik auf Landtage, Gemeinderäte, sowie jeder Art von mehrköpfigen Gremien und Ausschüssen.

Nach Aussage des Forschungsleiters Dr. Puppenknecht bedürfe es lediglich kleinerer Anpassungen der Sitzmöbel, der Installation eines einfachen Unterdruck-Förderleitsystems und einer zentralen Brennkammer mit angeschlossenen Energiewandlern. Die Bundestagskantine erklärte sich laut Puppenknecht spontan bereit, die täglichen Menükreationen auf gasfördernde Lebensmittel umzustellen. Einer baldigen Einspeisung stände insofern nichts mehr im Wege.
Wie die Kollegen von "Nicht die Welt" heute berichteten, birgt die MdB-Gasgewinnung und die damit verbundene, dabei prozessrelevante Entblößung der unteren Extremitäten aber auch Gefahren und ist unter Abgeordneten höchst umstritten.

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